Die Kosten für eine 24h Betreuung in Bayern und München

Die Kosten für die Betreuung der Liebsten daheim aus Polen, Rumänien oder der Slowakei richten sich nach verschiedenen Kriterien und Faktoren. Die Situation und die Gegebenheiten vor Ort haben ebenso Einfluss auf den Gesamtpreis. Folgende Punkte beeinflussen die Gesamtkosten:

  • Das Sprachniveau der Betreuungskraft (geringe bis sehr gute Deutschkenntnisse)
  • Die Region aus der das Pflegepersonal kommt, z.B. haben Damen aus ländlichen Regionen geringere Gehaltsforderungen als Pflegekräfte aus einer Großstadt
  • Die Erfahrungen und Betreuungseinsätze die bereits in Deutschland geleistet wurden
  • Der Pflegrad oder die Pflegestufe der zu betreuenden Person (Pflegebedürftigkeit)
  • Ebenso die Anzahl der Personen die im Haushalt gepflegt oder betreut werden müssen


Als Hausnummer lässt sich sagen, dass eine rumänische Pflegekraft mit mittleren Deutschkenntnissen, (dies ist eine Betreuerin, die in der Regel länger als ein Jahr in Deutschland in der Betreuung gearbeitet hat) bei einer betreuungsbedürftigen Person ca. 1900 Euro inklusive aller Kosten beinhaltet. Zusätzlich sind noch Kost & Logis aufzubringen. Acticura steht für Preistransparenz, denn es gibt es keine versteckten Kosten oder finanziellen Überraschungen, da keine Agenturkosten entstehen. Sollte eine Betreuerin aus Polen mal nicht zum Senior oder der Seniorin passen, wird ohne weitere Kosten ein Austausch des Betreuungspersonals vorgenommen. Wichtig ist, dass Sie bei der häuslichen 24h-Pflege daheim entlastet werden und die Angehörigen in sicheren Händen wissen. Denn ein Sturz kann in fortgeschrittenem Alter häufig dramatische Folgen haben.

Pflege daheim durch Angehörige

In Bundesstaat Bayern werden fast 70% der Pflegebedürftigen zu Hause von Familienmitgliedern betreut und versorgt. Diese Zahl zeigt was die Angehörigen in Städten wie München, Augsburg oder Nürnberg leisten. Häufig über die Grenzen des Machbaren hinaus. Der Job bleibt auf der Strecke, die Beziehung und die eigene Familie leidet, die eigene Gesundheit durch die Doppelbelastung ist dann häufig ebenfalls angeschlagen.

Die Bedarfsermittlung

An erster Stelle sollte zunächst der Versorgungsbedarf an betreuerischen, pflegerischen als auch hauswirtschaftlichen notwendigen Leistungen ermittelt werden. Dabei gilt zu beachten, dass der Pflegezeitraum nicht immer direkt ersichtlich ist. Eine lange Zeit für einen Angehörigen da zu sein bedeutet auch einen höheren Pflegebedarf- und aufwand. Ihre eigenen Kapazitäten und Ressourcen sollten auch unter diesem Gesichtspunkt realistisch eingeschätzt werden.

Die Entscheidung

Ist das Seniorenheim der letzte Ausweg oder doch die passende Betreuungsform für die Situation? Welche Möglichkeiten habe ich bei der häuslichen Pflege? Wer könnte mich unterstützen – innerhalb als auch außerhalb der Familie? Denn ein Burnout hilft niemandem. Gerade dadurch kann nicht nur Ihre sondern auch die Lebensqualität der zu betreuenden Person leiden. Oder vertraue ich auf eine liebevolle 24 Stunden Pflege durch erfahrenes osteuropäisches Pflegepersonal für das Bundesland Bayern?

Ihr Ansprechpartner:
24 Stundenpflege Bayern

acticura
Franz-Joseph-Str. 11
80801 München


Telefon: 089 - 1213 8840
Mobil: 0176 - 8122 8933
Email: bayern@acticura.de

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Gerne stehen wir Ihnen für ein ausführliches Informationensgespräch zur Verfügung.
Selbstverständlich unverbindlich, vertraulich und seriös.
☎ 089 - 1213 8840

Seniorenbetreuung in Bayern

Mit individueller Betreuung und Pflege im eigenen Zuhause gibt es eine Alternative zum Leben in einem Seniorenheim oder Altenheim und der häuslichen Betreuung durch Angehörige. Dauerhafte oder auch nur vorübergehende Hilfe kann eine fürsorgliche Dame aus Rumänien oder Polen als Seniorenbetreuerin liefern. Egal ob in Passau, Regensburg, oder Bayreuth, wir kümmern uns um die Details wie Ermittlung des Pflegebedarfs, Vorstellung von geeigneten Betreuungskräften als auch die Organisation der Anreise der Altenbetreuerinnen. Das Betreuungspersonal ist bei unseren osteuropäischen Kooperationspartnern angestellt, sodass sie sich um Sozialabgaben und Krankenversicherungen nicht kümmern müssen. Sprechen Sie uns gerne an oder füllen den Fragebogen unter https://www.acticura.de/fragebogen aus, wir beraten Sie gerne kompetent und kostenlos hinsichtlich der Seniorenbetreuung im Freistaat.

Zahlreiche Familien im gesamten Bayernland unter anderem aus Ingolstadt, Nürnberg oder München vertrauen auf unsere Hilfe. Acticura vermittelt ausgewählte und zuverlässige Betreuungskräfte aus Osteuropa für die Eltern, die Tante oder den netten Nachbarn ohne Familie. Neben den genannten Orten vertrauten und vertrauen unterschiedliche Familien u.a. aus folgenden bayerischen Städten und Regionen auf unsere Vermittlungsagentur:

Demenzerkrankungen in Bayern und München

Mit fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft nimmt die Anzahl auch die Zahl der Demenzerkrankungen zu. Aktuell leben in Bayern ca. 220.000 Menschen mit einer Demenz. Allein in München und Umgebung dürfte es Schätzungen zufolge um die 25.000 betreuungsbedürftige Münchener Demenzpatienten geben.

Prognosen gehen davon aus, dass fast 10.000 neue demenziell erkrankte Patienten allein im Freistaat von Unterfranken über die Oberpfalz bis nach Unterbayern pro Jahr dazukommen, sodass im Jahr 2020 bereits ca. 270.000 Erkrankungen vorliegen. Zwischen 65 und 70 Prozent der Betroffenen sind Frauen. Je höher das Alter, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit an einer Demenz zu erkranken.

Was genau ist Demenz?

Eine Demenz (lat. auch dementia bezeichnet) steht für eine Art Unvernünftigkeit. Das Nachlassen der Kraft des Verstandes, welches unterschiedliche degenerative als auch nichtdegenerative Erkrankungen des Geistes umfasst, führt zu Einbußen im sozialen, kognitiven und auch emotionalen Bereich. Die geistigen Fähigkeiten, also die Gedächtnisleistung, das Denkvermögen, der Orientierungssinn, das Urteilsvermögen als auch die tägliche Sprache mit dem aktiven Sprachschatz lassen im Laufe der Zeit immer mehr nach.

Da die Demenzerkrankung bisher als nicht heilbar eingestuft wird, ergibt sich für die Betroffenen nach der Diagnose und der Erkenntnis häufig ein trauriges Bild. Ängste und zunehmende Antriebslosigkeit können Folgen einer Demenz-Diagnose sein. Auch für Familienmitglieder ist es oft schwer ansehen zu müssen, wie ein geliebter Mensch nach und nach seine Selbständigkeit und seine Persönlichkeit verliert.

News für die Pflege in Bayern: neue Begriffe der Pflegebedürftigkeit ab 2018

Ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff wurde mit Beginn des Jahres 2018 eingeführt. Statt der drei Pflegestufen gibt es nun fünf Pflegegrade. Ebenfalls neu ist das System zur Begutachtung, welches vom MDK (Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen) durchgeführt wird. Menschen die an Demenz oder Alzheimer erkrankt sind, werden besser erfasst und die Einschränkungen im Alltag realistischer eingeschätzt. Die Einschränkung der Selbstständigkeit im täglichen Leben ist ein entscheidender Faktor, dabei sind für den Pflegegrad in Bayern unterschiedliche Punkte wichtig:

  • Die kognitiven Fähigkeiten
  • Psychische Verhaltensweisen
  • Mobilitätsfaktor
  • Die Selbstversorgung als auch Belastungen durch Therapie und Krankheit
  • Die Alltagsgestaltung der Pflegebedürftigen

Nicht zu vergessen ist, dass auch die Bereiche wie Haushaltsführung und Aktivitäten außer Haus in Betracht gezogen werden. Alle diese Punkte fließen in die Berechnung des Pflegegrades ein. Es gibt natürlich auch einen Bestandsschutz für alle Pflegebedürftigen, die auch vor 2018 Leistungen der Pflegeversicherung beziehen konnten. Auch die spezielle Eruierung hinsichtlich einer eingeschränkten Alltagskompetenz wird nun nicht mehr vorgenommen. Senioren mit psychischen oder kognitiven Einschränkung werden mit denen die überwiegend unter körperlichen Nachteilen leiden gleichgestellt.

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