DEMENZKRANKE SOLLTEN NICHT AUFS ABSTELLGLEIS GESCHOBEN, SONDERN INTEGRIERT WERDEN

Unsere Gesellschaft überaltert, was zunächst zwar sehr erfreulich ist, aber auch zu einer ganzen Reihe von Problemen in Bezug auf Erkrankungen führt, die im höheren Lebensalter vermehrt auftreten. Zu den häufigsten Krankheiten älterer Menschen gehören Hirnleistungsstörungen, die auch unter dem Oberbegriff Demenz zusammengefasst werden. Nicht jedes Nachlassen der Gedächtnisleistung im Alter muss gleich auf eine Demenz hinweisen. Auch gibt es eine ganze Reihe von Ursachen, die für eine Demenz verschiedenen Ausprägungsgrades verantwortlich sein können.

DAS PFLEGETAGEBUCH - ERLEICHTERUNG BEI DER EINSCHÄTZUNG DES PFLEGEAUFWANDS

Noch immer werden viele Menschen, die pflegebedürftig sind, in einem viel zu niedrigen Grad eingeteilt. Das liegt zum Beispiel daran, dass die MDK-Begutachtung nicht sorgfältig erfolgt ist. Doch wie lässt sich belegen, dass jemand tatsächlich viel umfassender auf Pflege angewiesen ist? Hier kommt das Pflegetagebuch ins Spiel.

VOR- UND NACHTEILE VON PFLEGEHEIMEN

Für viele alte Menschen ist das Pflegeheim die Notlösung, wenn sie nicht mehr dazu in der Lage sind, sich zu Hause selbst zu versorgen, aber rund um die Uhr auf Betreuung angewiesen sind. Kann die Familie sich nicht um den Pflegebedürftigen kümmern, ist es häufig die erste möglich, Möglichkeit, die in der Familie diskutiert wird. So ist es durchaus wichtig, sich zu fragen, wo eigentlich die Vor- und Nachteile von Altenheimen und Seniorenheimen in Köln (Nordrhein-Westfalen) liegen.

ENTLASSUNGSMANAGEMENT IM KRANKENHAUS - DEFINITION & FORMEN DER ENTLASSUNG

Laut Definition umfasst das Entlassungsmanagement jegliche Form der Überleitung aus dem Krankenhaus in die ambulante oder stationäre Nachsorge. Drei von vier Hospitälern haben schriftliche Standards zum Entlassungsmanagement. Jedes zweite Hospital evaluiert sein Entlassungsmanagement und leitet daraus Verbesserungen ab.